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Na, sowas! Dass sich auf der Playlist von INDOCHINE vieles nach meinem Geschmack tummelt, ist mir schon seit einiger Zeit geläufig. Wenn sich unter den Neuzugängen regelmäßig Lieder finden, die ich mir gerade selber interessemäßig neu angehört habe, ist das zwar eine schöne Selbstbestätigung, jedoch geht es mir eigentlich eher um einen Mehrwert. Also Lieder und Interpreten, die ich noch nicht kenne und auf die ich selbst nicht aufmerksam würde. In der Hinsicht gab es schon so 2-3 Anregungen vor allem aus dem französischsprachigen Raum natürlich - aber es könnte deutlich mehr sein. Ein Name, der sehr oft auftaucht, ist REQUIN CHAGRIN bzw. dahinter steckt die Singer/Songwriterin Marion Brunetto. Die der Band recht eng verbunden ist, so dass gewisse Soundähnlichkeiten wohl nicht zufällig sind - obwohl sie eher im Bereich Indie Rock/Dream Pop verortet wird. Nun, wo das Quintett um Nicola Sirkis erstmal eine wohlverdiente Pause einlegt, zündet der auch schon seit einem Jahrzehnt aktive Vorschlag so richtig - und angesichts vieler sehr gutklassiger Lieder besteht durchaus eine Chance auf eine eigene Chartkarriere bei mir. UNLUCKY LOSERS:
U2: Song for Hal;
AL·LÈRGIQUES AL POL·LEN: Shanghai;
REQUIN CHAGRIN: Parachute;
CULTURE KULTÜR: Atomic Radio;
INDOCHINE: Tokyo Boy;
EMEI: Night at the Opera;
ERIK GRÖNWALL: Born to Break;
CHRIS NORMAN: Addicted to Love;
TOMMY CASH: Figaro
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